Besuch in Berlin

Besuch In Berlin

Foto: Deutscher Bundestag / Jörg F. Müller

 

Eine Reise nach Berlin und ein Besuch des Deutschen Bundestages lohnt sich – nicht nur für politisch Interessierte. Das Reichstagsgebäude mit seiner vom Architekten Sir Norman Foster eindrucksvoll gestalteten Glaskuppel ist jedes Jahr ein wichtiger Anziehungspunkt für jeden Berlin-Besucher aus dem In- und Ausland.


Sie sind herzlich willkommen

Ich möchte interessierte Besucherinnen und Besucher aus meinem Wahlkreis herzlich einladen, die Orte meines bundespolitischen Wirkens zu besuchen. Meine Berliner Mitarbeiterin Angelika Reinke, Tel. (030) 227-72860, gabriele.groneberg@bundestag.de, unterstützt Sie gerne bei der Vorbereitung Ihrer Berlinreise. Natürlich wollen und können wir nicht die Aufgaben einer „Touristeninformation“ wahrnehmen – aber wir helfen Ihnen gerne bei Fragen rund um Ihren Besuch.

Besuch des Reichstagsgebäudes

Kuppel und Dachterrasse des Reichstagsgebäudes können kostenlos besichtigt werden. Eine Besichtigung ist jedoch nur mit vorheriger Anmeldung möglich, es können sich Einzelpersonen und Gruppen anmelden. Für eine bequeme Terminanfrage steht ein Online-Formular zur Verfügung. Eine telefonische Anmeldung ist nicht möglich. Bei der Anmeldung werden folgende Angaben benötigt: Name, Vorname und Geburtsdatum. Ohne korrekt und vollständig ausgefüllte Online-Formulare kann der Besucherdienst des Bundestages die Anfragen nicht bearbeiten.
Die Kuppel ist täglich von 8 bis 24 Uhr geöffnet, letzter Einlass ist um 22 Uhr.


Audio-Guide Reichstagskuppel


Der Besuch auf der Kuppel findet immer in Eigenregie statt, es steht jedoch für Erwachsene sowie Kinder ein eigener Audio-Guide "Reichstagskuppel" als kostenloser Informationsservice zur Verfügung. Der elektronische Kuppelführer erzählt in 20 Minuten alles Wissenswerte über das Reichstagsgebäude und seine Umgebung, den Deutschen Bundestag, die parlamentarische Arbeit und die Sehenswürdigkeiten Berlins. Die handlichen Geräte gibt es auf der Dachterrasse in zehn Sprachversionen: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Polnisch, Russisch, Türkisch und Niederländisch.
Für Kinder im Alter von sechs bis 13 Jahren gibt es einen besonderen Kinder-Audio-Guide. Es ist ein Hörspiel mit den Figuren der bekannten Kindersendung "Bernd das Brot": Bernd das Brot, Briegel der Busch und Chili das Schaf erleben im Bundestag bunte Abenteuer und vermitteln auf spielerische Art und Weise den jüngsten Besuchern Wissen über das Parlament, die Arbeit der Abgeordneten, das Reichstagsgebäude und die Sehenswürdigkeiten von Berlin-Mitte. Der Kinder-Audio-Guide ist in Kooperation mit dem Kinderkanal KI.KA entstanden.


Das Dachgartenrestaurant

Das Dachgartenrestaurant östlich der Kuppel ist täglich von 9 bis 16.30 Uhr und von 18.30 bis 24 Uhr geöffnet. Plätze können Sie telefonisch unter 030/22 62 99 33 oder per E-Mail an kaeferreservierung.berlin@feinkost-kaefer.de reservieren.

 

Bezuschusste Besuchergruppen

Jedes Mitglied des Deutschen Bundestages stehen jährlich begrenzte Kapazitäten an bezuschussten Fahrten (von mindestens 10 Teilnehmern) nach Berlin zur Verfügung. Es besteht die Möglichkeit von Plenarfahrten (insgesamt 100 Plätze) und Informationsfahrt (insgesamt 100 Plätze). Die von mir bezuschussten Gruppen bekommen einen Fahrtkostenzuschuss.

Bei Plenarfahrten ist ferner der 1-stündige Besuch einer Plenardebatte auf der Besuchertribüne des Plenarsaals sowie ein anschließendes 1-stündiges Gespräch mit mir vorgesehen. Ferner gibt es noch einen Imbiss für die Gruppe und ein Gruppenfoto. Plenarfahrten finden ausschließlich in Sitzungswochen statt.

Informationsfahrten finden dagegen in der sitzungsfreien Zeit statt. Es findet ein 45-minüter Vortrag auf der Besuchertribüne des Plenarsaals über die Arbeit, die Aufgaben des Parlaments sowie über die Historie und Architektur des Reichstagsgebäudes statt. Anschließend gibt es die Möglichkeit, ein Gespräch mit mir oder einem meiner Mitarbeiter zur führen. Danach gibt es dann einen Imbiss und ein Gruppenfoto.

Bitte beachten Sie, dass die Nachfrage nach diesen geförderten Fahrten in der Regel wesentlich größer ist als die Zahl der Plätze.